Weihnachtsputz

Manchmal katapultiert einen das Leben in den Ausnahmezustand. Von einer Minute auf die andere. Pläne und Projekte sind plötzlich Makulatur. Wer alte Eltern hat – und Menschen über 50 haben immer alte Eltern, wenn sie noch welche haben – weiß theoretisch, dass mit solchen Unwägbarkeiten eher zu rechnen ist. Aber doch nicht an Weihnachten! Oder doch?
Ich habe Weihnachten bei meiner Mutter verbracht. Im Krankenhaus und beim Wohnungsputz. Dabei habe ich eine Menge darüber gelernt, wie es ist, die Tochter einer alten Mutter zu sein. Ich habe gelernt, dass es Dinge gibt, die einen unvorbereitet treffen, obwohl man weiß, dass sie kommen werden. Situationen, die “normal” sind und trotzdem ein Ausnahmezustand. Über ein besonderes Weihnachtsfest.

Adventsfreude

Ich liebe Weihnachten. Ich habe eine große Familie, singe im Kirchenchor und bin im Kirchenvorstand. Weihnachten ist für mich ein wunderschönes Fest mit viel Musik, Begegnungen, Gesprächen, gutem Essen, langen Spaziergängen, gemeinsamen Kino- oder Museumsbesuchen und festlichen Gottesdiensten.

Nach zwei Jahren mit Weihnachtsfesten unter Pandemiebedingungen freute ich mich wirklich sehr darauf. Sicherlich, Weihnachten ist immer, die Geburt Jesu ist auch ohne Party Fest genug. Aber halbleere Kirchen und halbierte Familienfeiern sind einfach halbe Sachen, auch wenn sich alle bemühen, tapfer das Beste daraus zu machen. Diesmal sollte alles anders werden. Endlich wieder richtige Weihnachten.

Ein Teddybär mit Fahrradhandschuhen und eine Puppe
Think Pink auf dem Fahrrad!

Voller Vorfreude stürzte ich mich in die Adventszeit. Ich putzte und schmückte meine Wohnung und stellte jeden Abend so viele Kerzen ins Fenster, dass ich die Heizung herunterdrehen konnte. Ein sehr lieber Mensch hatte mir einen Adventskalender mit 24 prall gefüllten Säckchen geschenkt. Jeden Morgen packte ich eines davon aus und fotografierte ein kleines Stillleben mit Gewürzdose, Lesezeichen oder Süßigkeiten. Dazu las ich den Text aus dem Kalender “DER ANDERE ADVENT”und die kleine Newsletter-Zugabe von der wunderbaren KATRIN OXEN. In der KANTOREI probten wir gleich für drei Weihnachtsgottesdienste.

Lessons and Carols

Einer davon war “LESSONS AND CAROLS”, ein traditioneller englischsprachiger Weihnachtsgottesdienst, der aus neun Liedern und neun Bibellesungen besteht und zum ersten Mal 1880 in Truro in Cornwall gefeiert wurde. Damals musste die Gemeinde wegen einer Kirchenrenovierung in eine Scheune ausweichen. Der Pfarrer, der spätere Erzbischof von Canterbury Edwar White Benson, nutzte die Gelegenheit, den Weihnachtsgottesdienst von allem zu befreien, was ihm unnütz und überflüssig erschien und ihn auf das Nötigste zu reduzieren: einfach “Lessons and Carols”. Seitdem ist diese Gottesdienstform fester Bestandteil britischer Weihnachten und der CHOIR OF KING’S COLLEGE, Cambridge gibt jedes Jahr seine Playlist dazu heraus.

Weihnachtsbaum vor dem Tübinger Rathaus
Der schönste Weihnachtsbaum vor dem Tübinger Rathaus.

Vor vielen Jahren führte eine amerikanische Kirchengemeinderätin “Lessons and Carols” in der Stiftskirche Tübingen ein, um heimwehkranken Expats einen echten englischen Weihnachtsgottesdienst zu bieten. Die Kirche ist fast so voll wie am Heiligen Abend und in dem Projektchor mitzusingen, der zu diesem Anlass alljährlich zusammen kommt, erfüllt mich mit größter Weihnachtsfeude. So auch in diesem Jahr. Als wir nach dem allerletzten “Joy to the World” aus der Kirche kamen, schneite es sogar! Ich schob mein Fahrrad durch das Schneeflockengestöber nach Hause, bewunderte die von Herrnhuter Sternen erleuchteten Fenster und den in diesem Jahr besonders schönen Weihnachtsbaum vor dem Tübinger Rathaus und war einfach nur glücklich.

Am 10. Dezember kam meine erste Enkeltochter auf die Welt und ich hatte mein ganz persönliches Christkind. Ich fühlte mich unendlich gesegnet und freute mich auf die Ferien und ein paar Tage in Berlin, um die Kleine und ihre Eltern zu besuchen.

Und dann kam alles ganz anders als geplant.

Mitte Dezember fuhr ich nach Flensburg. Meine Mutter wird alt und braucht ein bisschen Unterstützung. Ich freute mich auf Zeit mit ihr, auf Strandspaziergänge im Schnee und Weihnachtskonzerte im Kerzenschein. Das habe ich auch alles bekommen und es war wunderschön. Aber meiner Mutter ging es nicht gut. Als ich am 21. Dezember wieder nach Tübingen reiste, hatte ich fast ein schlechtes Gewissen – und kurz vor Frankfurt kam tatsächlich ein Anruf: meine Mutter war im Krankenhaus. Das Herz.

Ich buchte noch im Zug die Fahrt zurück nach Flensburg, packte in Tübingen meinen Koffer um, schlief eine Nacht in meinem eigenen Bett und reiste am nächsten Tag die 1000 Kilometer wieder retour. Ich ließ im wahrsten Sinne des Wortes alles stehen und liegen, schrieb meinen Töchtern lange Listen mit Dingen, die noch zu erledigen waren und sagte sämtliche Verabredungen und Aufträge ab.

Abends saß ich im Krankenhaus am Bett meiner Mutter. Das war genau der Ort, an den ich gehörte.

Fürsorge und Bevormundung

Am nächsten Morgen war ich alleine in ihrer Wohnung. Ihr war es schon seit Monaten nicht wirklich gut gegangen, aber meine Mutter ist tapfer und zäh und hatte das ganze Ausmaß ihres schlechten Gesundheitszustands heruntergespielt und verdrängt. Ich durfte sie zu Arztterminen begleiten, einkaufen und den Bürokram erledigen, der ihr zunehmend schwer fiel. Aber noch viel schwerer fiel es ihr, zuzugeben, dass sie auch mit dem Haushalt überfordert war. Einmal habe ich versucht, ihre Fenster zu putzen und musste lernen, wie schmal der Grat zwischen Fürsorge und Bevormundung sein kann.

Ich gestehe: ich habe auch nie so genau hingeguckt. Wenn ich bei meiner Mutter war, wollte ich Zeit mit ihr verbringen und ihr gute Momente bereiten. Eine SCHIFFFAHRT NACH GLÜCKSBURG oder ein Cafébesuch mit ihren ehemaligen Kolleginnen waren viel wichtiger als staubfreie Regale und aufgeräumte Schubladen.

Eine ältere Frau auf einem Schiff
Sommervergnügen: Schifffahrt nach Glücksburg.

Aber jetzt war sie weg. Ein paar Tage wenigstens. Ich hatte freie Bahn. Am nächsten Morgen ging ich in einen Drogeriemarkt, kaufte Putzzeug und dann legte ich los. Weil ich nicht wusste, wieviel Zeit ich hatte, bis sie wieder nach Hause durfte, fing ich mit dem Schlafzimmer an.

Die Krippe im Krankenhaus

Am Heiligen Abend war ich eine Stunde am Nachmittag bei ihr. Ich habe mich tatsächlich getraut, eine kleine Zimmerweihnachtsandacht zu feiern, mit Weissagungen, Weihnachtsevangelium und ihren Lieblingsliedern. “Kommt und lasst und Christum ehren.” Und “Es ist ein Ros’ entsprungen”. Damit habe ich mich allerdings vollkommen überfordert. Ich hatte so viele Frösche im Hals, dass ich kaum einen Ton herausbrachte. Notiz an mich: Das nächste Mal tut es auch eine Konserve. Man kann ja mitsummen, wenn man möchte. Aber ganz allein und a capella vor wildfremden Menschen im Krankenhaus “Ich steh an deiner Krippen hier” zu singen ist eindeutig eine Nummer zu groß.

Krankenhausflur
Heiligabend im Krankenhaus

Und “Ich steh an deiner Krippen hier” musste sein. Denn BIRGIT MATTAUSCH, die Gebete schreiben kann, die immer sofort mitten in mein Herz treffen, hatte ein Fürbittengebet zur Christvesper verschenkt:

Wir stehn an deiner Krippen hier,
oh Jesu, unser Leben.

Wir stehen hier. Wo sollten wir auch sonst hin.
Wir brauchen dich so sehr.
Dein Licht. Deine Wärme. Dein Anfangen.

Danke für all das Gute in unserem Leben.
Danke für Liebe und Taschentücher.
Für die Melodie und den Hüpfschritt.
Danke für alles, was doch noch gutgegangen ist. Auch wenn wirs nicht glaubten.

Wir stehn an deiner Krippen hier,
oh Jesu, unser Leben.
Wir kommen, bringen, schenken dir
all das, mit dem wir nicht fertig werden.
All die Fragen ohne Antworten.
Die Zukunft.
Den Schmerz. Unseren und den der Welt.
Wir bringen dir all die verrückte Hoffnung:
Dass es gut wird mit uns, mit unserem Kontinent, mit diesem Planeten.

Wir kommen, bringen, schenken dir
all das Gute und all den Dreck.
Nimm es, bitte, Jesus.
Nimm alles hin und lass dirs wohlgefallen.
Mach es heil. Mach es hell.
Alles. Auch uns.

Kerzen, Blumen, Gesangbuch auf Weihnachtsdecke auf dem Nachttisch
Weihnachten im Krankenhaus

Nach dieser kleinen Weihnachtsfeier bin ich ganz alleine in den Gottesdienst der kleinen Stadtteilgemeinde gegangen, in der meine Mutter wohnt. Es waren überaschend wenig Menschen da, ich hatte eine ganze Kirchenbank für mich allein. Aber es tat gut. Das Singen. Das Beten. Der geschmückte Christbaum. Das Friedenslicht aus Betlehem. Der Gruß der Pastorin. Ein Lächeln, ein Handschlag. Ich fühlte mich gleich weniger allein.

Pastorin und Lektorin vor einem Weihnachtsbaum in einer Kirche
Weihnachtsgottesdienst in St. Gertrud, Flensburg

Aufräumen am Heiligabend. Irgendwie gut.

Schließlich saß ich in der Wohnung meiner Mutter. Ich überlegte, ob ich mir ein paar Kerzen anzünden und lesen sollte. Oder schreiben. Oder einfach da sitzen und Musik hören. Aber ich fürchtete das heulende Elend und so zog ich die Jalousie am Küchenfenster herunter, damit man nicht von außen hereinschauen konnte und fing an zu putzen. Von oben nach unten und von innen nach außen. Ich schrubbte die Fliesen und räumte die Schränke und Schubladen aus und wieder ein. Ich entsorgte Deckel ohne Dose und Dosen ohne Deckel und alles sinnlose, nutzlose und kaputte Zeugs, was sich im Lauf der Jahre angesammelt hatte und was alte Leute auch gern mal horten.

Putzeimer auf einer Küchenanrichte
Ein besonderer Heiliger Abend.

Manchmal war es schmerzhaft. Nie hätte ich gedacht, dass meine so tüchtige und pragmatische Mutter auf die Idee kommen könnte, Bäckertüten aufzuheben, sauber gefaltet und glatt gestrichen. Manchmal war es tröstlich und anrührend. Im Schrank standen noch die Müslischalen, die sie extra für meine Kinder angeschafft hatte, die in den Sommerferien daraus die nur dann erlaubten gezuckerten Frühstücksflocken  genossen. Fruit Loops und Zimt Chips und Honey Pops.

Ich putzte und räumte und dabei hörte ich Podcasts. Keine Weihnachtslieder, keine klassische Musik. Sondern “WER HAT ANGST VORM DRACHENLORD”, eine neue  “CUI BONO”– Doku-Serie mit KHESRAU BEHROZ. Da geht es um Cyber-Mobbing, Medienkritik und massenpsychologische Phänomene, es ist sehr gut gemacht und sehr weit entfernt von Weihnachten.

Es war die seltsamste Heilige Nacht meines Lebens. Aber auch irgendwie gut. Gar nicht so unweihnachtlich.

Staffelei und Lippenstift

Die nächsten Tage pendelte ich zwischen Krankenhaus und Wohnung hin und her. Eine Kiste mit Putzutensilien blieb mein Lieblingsspielzeug. Ich arbeitete mich von Zimmer zu Zimmer, von Ecke zu Ecke. Im Wohnzimmer hätte ich gerne die Bücher gelesen, die ich nur abstauben wollte. In dem Raum, den wir etwas großspurig das Atelier nennen, verwandte ich viel Zeit darauf, die Malsachen meiner Mutter zu reinigen und zu sortieren. Das Bild auf der Staffelei zeigte eine Frühlingslandschaft und vermutlich hatte sie seit dem letzten Frühling keinen Pinselstrich mehr hinzugefügt – nachdem meine Mutter das erste Coronajahr noch mit hinreißender Tapferkeit ertragen hatte, raubten ihr Unsicherheit, Alleinsein und der Ausfall all ihrer Liebhabereien vom Konzertbesuch bis zur Yogastunde irgendwann all ihre noch verbliebene Energie.

Staffelei am fenster
Bald wieder ein Lieblingsplatz

Die härteste Übung war das Badezimmer. Meine  Mutter hatte es immer geliebt, sich schön zu machen. Sie hatte eine echte Schwäche für schöne und exklusive Kosmetikprodukte und genoss es, Zeit im Bad zu verbringen. Ich erinnere mich, wie ich als Kind dabei zugeschaut habe, wie sie Make-up auflegte, sich frisierte, Lippenstift auftrug und Schmuck anlegte. Ungeschminkt war sie nur im Urlaub, wenn sie barfuß, in hochgekrempelten Jeans und einem ausgeleierten Baumwollpulli, im Strandkorb saß und las, durchs Watt lief oder am Deich saß und malte.

Jetzt war der Spiegelschrank über dem Waschbecken fast leer. Ich warf ein paar alte Cremedöschen weg und polierte die hübschen Lidschattenpaletten bis sie glänzten. Dann setzte ich mich an den Rechner und bestellte eine Menge hochwertiger, duftender Pflegeprodukte. Der Anblick der billigen Supermarktseife schmerzte einfach zu sehr. Ich brauchte etwas, das mir Hoffnung gab.

Zwischen den Jahren

So verging die Zeit zwischen den Jahren. Meine Kinder schickten liebevolle Whatsapps und Fotos vom gemeinsamen Weihnachtsessen. Ich sprühte Glasreiniger auf Bilderrahmen und hörte WORTHAUS. Meiner Mutter ging es besser. Als sie wieder nach Hause durfte, war ich fertig. Die Wohnung duftete nach Möbelpolitur und die Sonne schien durch die frisch geputzten Scheiben.

Hagebutten vor einer leeren Mole
Die leere Marina in Gelting am Silvestermorgen

Am letzten Tag des Jahres zog ich zum ersten Mal wieder meine Laufsachen an und rannte über den Deich. Silvester kochten wir ein feines Essen. An Neujahr schlief ich aus und ging an den Strand.

Strand von Norgaardholz
Neujahrsspaziergang am Strand in Norgaardholz.

Meine Mutter hatte sich im Krankenhaus sichtlich erholt. Die Gesellschaft im Vierbettzimmer, die Fürsorge des tüchtigen und liebevollen Personals der DIAKO und die regelmäßigen Mahlzeiten hatten ihr gut getan. Sie freute sich darüber, wieder in ihren eigenen vier Wänden zu sein. Als sie zu ihrem ersten Spaziergang wieder Lippenstift auflegte, habe ich gejubelt vor Freude.

Neuanfänge

Ein paar Tage später fahre ich nach Berlin und besuche mein Enkelkind und seine Eltern. “Kindskiek” sagt man im Norden zu diesen Antrittsbesuchen. Ich sehe meinem Sohn und seiner Freundin beim Elternwerden zu und verstehe, dass man lernen muss, das Kind alter Eltern zu werden so wie man gelernt hat, Eltern kleiner Kinder zu werden. Für beides gibt es Anleitungen, Erfahrungsberichte, Handbücher. An Informationen mangelt es sicherlich nicht. Aber letztendlich trifft es einen unvorbereitet. Die Nächte mit einem brüllenden Neugeborenen. Der Weihnachtsabend am Krankenbett der alten Mutter. Es ist immer das erste Mal.

Frau Bachmann auf einer Brücke
Frau Bachmann am Meer

 

 

 

 

4 Antworten

  1. Sehr schön geschrieben, wie immer. Ich lese sehr gerne deine Blogbeiträge und mir sind ein paar Tränen beim Lesen in die Augen gekommen. Auch wenn meine Eltern noch nicht so weit in die Jahre gekommen sind, gibt es ähnliche Muster wie das mit den Bäckertüten (in etwa vergleichbar mit anderen Gegenständen) wo ich meine Eltern wiederfinden kann. 😉

  2. Liebe Frau Bachman,
    ich bin gerade erst auf deine Seite gestoßen und diese Artikel berührt mich sehr. Meine Eltern leben noch, meine Mutter ist 89 und mein Vater 96. Mit meiner Unterstützung leben beide noch in ihrer Wohnung. Und es wird alles verwahrt, Brottüten, Kataloge, Zeitungen …. in jeder Ecke einen Stapel und davor der nächste, Über dem Bett und unter dem Bett, volle Schränke mit Dingen die keinem mehr passen und die auch keiner mehr braucht. Irgendwann ist der Überblick verloren gegangen. Vielleicht ist das Sammeln auch mit der Idee verbunden, solange diese Dinge noch da sind, bin ich auch noch da.
    Ich lasse im Moment alles so wie es ist und schaue drüber hinweg. Ich konzentriere mich auf die Begegnung und die Zeit, die ich mit meinen Eltern verbringe.
    Bei einer Aufräumchallenge habe ich für mich entdeckt, dass es bei mir ähnliche Ecken gibt, das hat mich ehrlicherweise erschreckt und aufgerüttelt.
    Ich hoffe deiner Mutter geht es wieder gut. Wie gestaltet ihr dieses Weihnachten?
    Liebe Grüße, Birgit

    1. Liebe Birgit,
      vielen Dank für dieses schöne Feedback!
      Ja – das Horten bedeutet wohl eine Form von Lebendigkeit.
      Und ja – es bringt nichts, dagegen anzugehen. Und miteinander Zeit verbringen bringt total viel.
      Aber dieses Jahr möchte ich Weihnachten in meinem Leben feiern. Mit meinem wilden Patchworkclan, mit meinen Kirchenmenschen. Ich habe jetzt zwei Monate bei meiner Mutter verbracht und merke, dass mir die Puste ausgeht. Weihnachten möchte ich Kraft schöpfen. Singen, durch den Wald laufen, Gottesdienst feiern, meine Kinder küssen. Alles Gute dir!

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