Winter in Au

Üntschenspitze im Tannenwald
Der schönste Berg im Bregenzerwald: Die Üntschenspitze

Das Haus ist das hässlichste im Dorf. Von außen. Innen ist es wunderbar. Es ist überhaupt kein bisschen instatauglich. Dazu fehlen diese schicken, launchigen Ecken mit Schaffellen, Beistelltischchen aus Baumscheiben und rot-weiß-gemusterten Wolldecken. Es fehlen der offene Kamin und die bodentiefen Fenster mit Bergpanoramablick. Stattdessen hängen vor den kleinen Fenstern, an denen im Winter schon mal die Eisblumen blühen, knallorangefarbene Vorhänge, die Kleiderschränke schließen schlecht und die verblassten Wachstuchdecken haben Löcher. Und es gibt eine Dusche für’s ganze Haus. Aber aus der kommt zuverlässig so viel heißes Wasser wie es braucht, um nach einem langen Skitag wieder aufzutauen. Die Küche ist perfekt für Menschen ausgestattet, die gern und aufwändig kochen und ich kann mir wirklich kaum etwas Gemütlicheres vorstellen, als in dieser Küche um den großen Tisch herum zu sitzen, zu plaudern, zu essen, zu lesen oder um Dinge zu tun, die ich sonst nie tun würde: Kreuzworträtsel lösen zum Beispiel. Oder Socken stricken. Nach einem solchen Abend kuschele ich mich in meinem komplett holzvertäfelten Kämmerchen ins Bett und lasse mich vom Plätschern des Brunnens vor dem Haus in den Schlaf wiegen. Wenn ich am nächsten Morgen die knallorangefarbenen Vorhänge öffne, liegt vor mir die Kanisfluh in der Morgensonne und verspricht mir einen weiteren wunderschönen Bergtag im Bregenzerwald.

Im Bregenzer Hinterwald

Au und das Nachbardorf Schoppernau sind zwei ebenso malerische wie unprätentiöse Dörfer im hinteren Bregenzerwald. Noch immer bestimmen die geschindelten massigen Bauernhäuser mit Wohnhaus, Stall und Tenne unter einem Dach, das Dorfbild. Hier und da sind in den letzten Jahren neue Häuser entstanden, die die Traditionen der regionalen Holzarchitektur mit modernen Baustoffen und großen Fensterfronten aufmischen und eine zeitgenössische Formensprache mit den schlichten Linien und der hohen handwerklichen Qualität der Vorarlberger Baumeister sowie  einem zeitgemäßen ökologischen Bewusstsein verbinden. Ich kann stundenlang durch die beiden Orte streifen und mir ein Lieblingshaus aussuchen.

Fensterladen und Eiszapfen
Idyllisch und schlicht: Bauernhäuser in Au

Wir essen immer sehr gut in Au. Das liegt vor allem am Franzenwilli und an der schönen Frau Moosmann. Bei denen holen wir Käse und Rauchfleisch. Frischen, sahnigen Ziegenkäse, milden, aromatischen, jungen Bergkäse und vor allem einen Käse, dem viel Zeit gelassen wurde, um zu einem intensiven, würzigen Stück Bergwelt heranzureifen. Wenn erste Salzkristalle ausfallen und der Käse anfängt, leicht bröckelig zu werden, mag ich ihn am liebsten. Die schöne Frau Moosmann und der Franzenwilli sind nicht die einzigen im Dorf, die Molkereiprodukte, Eier, Schinken, Speck und Würste direkt vom Hof herunter verkaufen. Jede Bäuerin hat ihre Geheimrezeptur, je nach Hof schmeckt der Käse immer ein bisschen anders. Lecker ist er immer. Und es ist schön, gleich nach der Ankunft loszuziehen und die Vorräte für die nächsten Tage zu besorgen, neueste Dorfnachrichten inklusive.

Vereister Bach
Der Argenbach im Winter

Au, Schoppernau, Lustenau, Mellau, Bezau…die Endung -au verweist auf die vielen Bäche, Flüsschen, Quellen in der Gegend. Wer wandern geht, muss nur selten einen größeren Wasservorrat mitnehmen – immer wieder findet sich ein kleiner Brunnen, eine gefasste Quelle. Abends geht man an der Bregenzerach spazieren. Als die Kinder klein waren, war die größte Mutprobe ein Bad im Wasserfall am Schrannenbach. Im Winter verwandelt der Frost die Rinnen und Bächlein zu bizarren Eiszapfenskulpturen.

Heimat auf Zeit

Längst ist Au für uns alle ein Stückchen Heimat. Wir fahren seit Jahren dorthin. Die Lebensgefährtin des Vaters meiner Kinder hat dort schon als Studentin mit Kommiliton*innen eine Hüttengemeinschaft gegründet, sie zahlen eine relativ preiswerte Jahresmiete für das große alte Haus und wir können fast jederzeit dorthin. Meine Kinder, ihr Vater, seine Lebensgefährtin, Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen – und ich. Ein paar Jahre nach unserer Trennung wollten die Kinder mir den Ort zeigen, an dem sie die andere Hälfte ihrer Ferien verbrachten. Als ich das erste Mal das Kammerfenster zur Kanisfluh öffnete, zum ersten Mal auf der Veranda meinen Morgenkaffee trank, zum ersten Mal über eine nach Ricola duftende Wiese lief, war ich schockverliebt. Au ist ganz ohne Zweifel einer der wohltuendsten Orte der Welt. Sommers wie winters.

Hütten im Schnee
Winterwanderwege im Grunholz

In den ersten Winterferien, die ich in Au verbrachte, ging ich nur spazieren und schaute sehnsüchtig den Menschen hinterher, die über die Loipen glitten. Dann beschloss der Vater meiner Kinder, mir das Langlaufen beizubringen. Wir liehen Ski und Schuhe beim Sport-Fuchs  und ich fand mich eines schönen Vormittags auf zwei Zaunlatten wieder, die ständig unter mir wegrutschten. Ich hatte wirklich Angst, die Dinger würden mich wie das Rumpelstilzchen mitten entzwei reißen.

 

 

 

No Wintersports!

Ich bin in Flensburg geboren und aufgewachsen. Die Flensburger Winter zeichnen sich vor allem durch Dunkelheit, Regen, Glatteis, Nebel und Hochwasser aus. Gäbe es Schnee, wäre die Angeliter Landschaft mit ihren sanften Hügeln vermutlich ganz wunderbar zum Langlaufen geeignet. Aber es schneit fast nie und es denkt auch niemand an Wintersport. Wer in den 70er-Jahren Ski fahren wollte, musste also eine damals noch sehr lange Reise in die Alpen oder nach Norwegen auf sich nehmen. Das galt als ausgesprochen schick und fast ein bisschen exotisch.

Als ich sieben Jahre alt war, wollte meine Mutter auch solch schicken und exotischen Urlaub machen und wir fuhren Ende März nach Österreich. Diese Ferien sind als Vollkatastrophe in die Familiengeschichte eingegangen.
Mein Großvater bekam einen Asthmaanfall nach dem anderen und verbrachte die meiste Zeit auf dem Hotelbalkon.
Mein Vater, Schiffsingenieur und auf See wirklich mehr daheim als in den Bergen, verstauchte sich am dritten Tag den Knöchel und leistete von da an seinem Schwiegervater auf dem Hotelbalkon Gesellschaft, wo die beiden die Weinvorräte des Hotels dezimierten. Meine Großmutter und meine Mutter waren nicht amüsiert.
Meine Großmutter passte auf meinen kleinen Bruder auf. Der rannte mit Vorliebe durchs Dorf und verscheuchte die Hühner, die dort frei herumliefen. Als zwei von ihnen auf der Flucht vor meinem Bruder von einem Auto überfahren wurden, fanden unsere Wirtsleute den kleinen blonden Piefke mit den blauen Augen nicht mehr ganz so süß.
Meine Mutter machte derweil einen Skikurs. Sport und Spaß, eine nette Clique und ein fescher Skilehrer. Sie war die einzige, die diese zwei Wochen im Schnee wirklich genoss.

Mich hatte man ebenfalls in einen Skikurs gesteckt und es war die Hölle. Ich hatte Angst davor, auf diesen langen dünnen Brettern einen Abhang hinunter zu rutschen. Ich hatte Angst vor den großen Jungs im Kurs, die mir Schnee in den Kragen stopften. Am meisten Angst hatte ich vor dem Schlepplift. Weil Kinder nicht alleine damit fahren konnten, musste ich an der Liftstation immer jemanden bitten, mich mitzunehmen. Das war eine echte Mutprobe. Viertelstundenlang beobachtete ich die Erwachsenen, die am Lift anstanden, bis mir endlich jemand sympathisch und vertrauenerweckend genug erschien, um von mir angesprochen zu werden. Dann fuhr ich mit dieser wildfremden Person den Hang hinauf und fürchtete mich davor, nicht rechtzeitig den Absprung zu schaffen. Wenn ich endlich oben war, kam das Allerschlimmste: ich musste diesen verdammten Hügel wieder hinunter.

Ich erinnere mich, wie ich oben am Hang stehe. Es ist kalt und windig, alles ist grau und weiß. Ich friere, ich habe Bauchschmerzen, die Skistiefel drücken und ich muss ganz, ganz dringend pinkeln.
Irgendwie muss ich diesen Hang heruntergekommen sein. Daran erinnere ich mich aber nicht mehr.

Nach diesen Ferien hatte ich vom Wintersport die Nase voll. Ein halbes Leben lang.

Die Entdeckung des Winterwunderlands

Ich zog nach Süddeutschland, wo es selbstverständlich war, Ski fahren zu gehen. Ich heiratete einen Mann, für den Wintersport und besonders Alpinski das Größte war. Ich sah Fotos meiner Kinder, die Ski fahren und Snowboarden lernten.

Ganz langsam schmolz mein Widerstand. Mit 40 Jahren lernte ich Schlittschuh laufen und es machte mir Spaß. Ich unternahm lange Wanderungen im Schnee und genoss es. Und eines Tages kam ich im Winter mit nach Au und der Vater meiner Kinder nahm sich die Zeit, mich auf ein Paar Ski zu stellen.

Loipe in der Sonne
Dörferloipe Au-Schoppernau

Zwei Vormittage lang rutschte ich auf diesen langen, dünnen Brettern durch die Gegend. Ich fiel ständig hin, lag wie ein Käfer auf dem Rücken und schaffte es nicht, von allein wieder aufzustehen. Aber mit einer unglaublichen Mischung aus Ehrgeiz und Geduld stellte mich der Vater meiner Kinder immer wieder in die idiotensichere Dorfloipe und nach zwei Tagen machte es tatsächlich “klick”. Ich schaffte es, meine Bewegungen zu koordinieren, das Gleichgewicht zu halten und – das war das Größte! – keine Angst mehr zu haben. Auf einmal glitt ich durch den verschneiten Wald und fand es einfach zauberhaft. Es war ein absolut märchenhaftes Winterwunderland-Erlebnis und seitdem liebe ich Langlaufen.

Ein Paar blitzblaue Ski

Im nächsten Winter zog ich mit einem Freund auf die Loipe. Wir starteten im Schwarzwald und diesmal brauchte es keine zwei Tage mehr, um diese tiefe Freude zu empfinden, die sich einstellt, wenn ich durch die Loipe gleite, den Schnee um mich herum und die kalte Luft in den Lungen. Der Freund schenkte mir ein Paar wunderschöne, blitzblaue Ski samt passenden Schuhen, die bei ihm in der Garage herumgestanden und auf jemanden mit meiner Größe gewartet hatten. Es war traumhaft.

Ich lernte, mich nicht mehr vor jeder kleinen Unebenheit zu fürchten, eine (kleine) Steigung heraufzukommen, eine Kurve zu fahren. Bremsen kann ich allerdings immer noch nicht. Wenn es zu sehr abwärts geht, schnalle ich die Ski ab und laufe den Hang runter. Man darf gerne über mich lachen. Für mich ist das, was ich kann, schon ganz viel und ich bin zu alt, um mir dieses Vergnügen zu versagen, nur weil ich es nicht perfekt kann.

Langläuferin
Glück auf der Dörferloipe

Mittlerweile bin ich tief enttäuscht, wenn es im Winter nicht schneit. Nach Jahrzehnten, in denen Schnee für mich nur etwas war, das den Alltag beschwerlich machte, freue ich mich jetzt über jede Flocke. Ich gehe wandern, ich gleite auf meinen Langlaufskiern durch die Winterwelt oder ich stapfe auf Schneeschuhen durch den verschneiten Wald wie der Knecht Ruprecht mit dem Christkind.

 

Am liebsten in Au

Aber die besten Winter sind die, in denen ich nach Au fahre.

Wanderweg im Winter
Märchenhaftes Argenbachtal

Vormittags, wenn die Sonne am Berg ist, gehe ich Langlaufen. Au und Schoppernau bieten 50 km gespurte Loipen für klassischen Langlauf, von denen die meisten auch von Anfängern und Angsthäsinnen gut bewältigt werden können. Wer richtig an seiner Technik üben möchte, kann nach Warth fahren und dort immer um den Kalbelsee herumlaufen. Das Terrain ist topfeben. Als ich mit dem Langlaufen angefangen habe, war diese Loipe das ideale Übungsfeld für mich. Hier, zwischen Arlberg und Bregenzerwald, fallen übrigens im Durchschnitt elf Meter Schnee im Jahr, die beiden Walserdörfer Warth und Schröcken gelten als das schneereichste Gebiet der gesamten Alpen.

Waldweg im Winter
Wintersonne auf dem Waldweg zur Bergkristallhütte

Nachmittags mache ich mich gerne alleine und zu Fuß auf einen der vielen präparierten Winterwanderwege. Ich nehme den Fotoapparat mit und lasse mir viel Zeit. Meine Lieblingstour führt ins Argenbachtal. Die Weite der verschneiten Wiesen, der verwunschene Wald und der wilde Argenbach können mich richtig verzaubern. Wenn ich es sportlicher will, steige ich zur Bergkristall-Hütte hinauf. Da geht es an der Nordflanke des Lug entlang immer durch den Wald auf über 1200 Meter Höhe. Man wandert durch ein stilles und schönes Hochtal mit viel Peter-Rosegger-Charme.

Kaiserschmarren und Kultur

Oben angekommen gibt es in der Hütte Skiwasser – Himbeersaft mit Wasser, ein so einfacher wie wohlschmeckender Durstlöscher – und Apfelstrudel mit Vanillesoße. Oder Topfenstrudel. Die süßen Mahlzeiten in Österreich verdienen ein ganz eigenes Loblied. Germknödel mit Mohnbutter, Kaiserschmarren, Strudel – ich liebe sie alle. Sie sind unfassbar lecker, liefern ausreichend Energie, lassen aber noch Platz für das immer opulente Abendessen, das bei uns in der Hütte aufgetischt wird. Außerdem ist es für mich eine kleine anarchistische Revolte, mich an einer Süßspeise satt zu essen. Eigentlich versuche ich, Zucker weitgehend zu meiden. Aber ein Kaiserschmarren auf der Elsenalpe in Damüls, nach einem langen, zähen Aufstieg entlang der Rodelpiste, ist einfach eine gute Gabe Gottes. Am liebsten im Liegestuhl in der Sonne. Anschließend lasse ich mich mit der Gondel ins Tal tragen. Zum Abschluss eines schönen Bergtages durch das atemberaubende Alpenpanorama zu schweben ist ein wunderbares Stück vom Glück.

Alpenpanorama im Schnee
Schönste Aussichten von Damüls

Wenn das Wetter zu schlecht ist oder wenn wir einfach mal einen Tag Pause brauchen um unseren Muskelkater zu pflegen, gehen wir ins Barockbaumeister Museum in Au. Die Mitglieder der “Auer Zunft” bauten im 17. und 18. Jahrhundert die schönsten Barockkirchen Mitteleuropas und legten den Grundstein für die heute so renommierte Vorarlberger Bauschule. Oder wir statten Franz Michael Felder einen Besuch ab. Der Schoppernauer Bauernbub lebte Mitte des 19. Jahrhunderts und wirkte in seinem kurzen Leben als Sozialreformer und Schriftsteller im Bregenzerwald. Wer seine Autobiographie “Aus meinem Leben” liest, bekommt einen ganz neuen Blick auf solch idyllische Orte wie zum Beispiel das Armengemach, eine Ansammlung alter Alphütten in einem Tal, in das wochenlang kein Sonnenstrahl dringt. Ein Lieblingsort von mir ist das Werkraumhaus in Andelsbuch von Peter Zumthor, ein Schaufenster zur Handwerkskultur im Bregenzerwald. Wer große Kunst mag, fährt nach Schwarzenberg ins Angelika-Kauffmann-Museum oder gleich nach Bregenz ins Kunsthaus.

Aber ich bleibe auch gern auf der Hütte. Setze mich an den großen Tisch in der Küche, brühe mir einen Kräutertee aus der Alpendrogerie Beer auf, stricke mir eine neue Mütze und schaue dem Vater meiner Kinder beim Kochen zu. Oder ich schreibe diesen Text.

Eine Antwort

  1. Auch diesmal ein sehr schöner Text, der bei mir viele Erinnerungen weckt:
    Ich bin ja in Hohenlohe aufgewachsen. Da gab’s außer Schlittenfahren keine Möglichkeiten für Wintersport. Nur die gut Betuchten führen in den Winter- oder Osterferien mit ihren Familien in die Schweiz oder nach Österreich zum Skifahren. Ich hab die Mitschüler und Mitschülerinnen immer etwas beneidet, wenn sie braungebrannt danach wieder in die Schule kamen.
    Ich war in unserer Pfarrgemeinde schon recht früh sehr aktiv in der Jugendarbeit, die traditionell immer vom Vikar geleitet wurde. Zum meiner Zeit war das ein begeisterter Schifahrer aus Friedrichshafen, für den der Bregenzerwald vor der Haustür lag. Er organisierte für unsere Mädchenjugend – so nannte sich das damals – dort mehrere Jahre lang Winterfreizeiten über Silvester. Das waren tolle Erfahrungen für uns Flachlandtiroler: die Berge und der Schnee! Wir waren da immer in abgelegenen Hütten in Mellau oder Damüls untergebracht, die man nur durch längere Fußmärsche erreichte. Es gab kein fließendes Wasser, nur einen Brunnen vor der Hütte, der manchmal halb zugefroren war. Und einen einzigen großen Herd und Kachelofen in der Küche/ im Aufenthaltsraum. In den Schlafräumen konnte man nicht heizen. Wir waren da ganz allein ohne Erwachsene – der Vikar war nur ein Wochenende dabei – und mußten uns auch selber versorgen.
    Diese Wanderungen im Schnee, auch nachts, waren einfach traumhaft! Und natürlich auch das Hüttenleben mit Spielen, Tanzen, Lesen …
    Durch deinen Blog hab ich grad sehr lebendige Erinnerungen an diese Freizeiten, die auch kaum was kosteten. Wir reisten mit Bahn und Bus an und die Hüttenmiete war ein Klacks.
    Herzlichen Dank für deinen Text!

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